Kreiszeit

2011-08-13 9639-BaummedizinradFedernAdler Kristall

4. - 17. Juni 2017 (Pfingsten), Hoch-Vogesen

“Die zivilisatorische Schicht, die uns von der Wildnis trennt, ist nicht dicker als drei Tage."                                                        Robert Greenway, Visionssucheleiter

NEU: Nachdem es immer wieder Anfragen gab, bieten wir bei KreisZeit  dieses Jahr eine gemischte Visionssuchegruppe für Frauen und Männer in der weiten Natur der Hochvogesen in Frankreich an!

Der Ruf

Wenn du einen Ruf oder eine Frage, laut oder leise, in dir spürst, nach Initiation, nach Antworten, nach Veränderung oder Lösung, nach endlich geboren werden, wenn du unzufrieden bist und weißt nicht warum, wenn du zufrieden bist, aber denkst, dass das noch nicht alles war, wenn Altes stirbt und Neues noch nicht kommt, wenn du deine wirkliche Kraft kennen lernen willst oder deine Grenzen suchst oder erweitern willst, all das und noch viel mehr können Gründe sein, an einer Visionssuche teil zu nehmen...

Die Visionssuche ist eine Erfahrung, die den Übergang von einer Lebensphase zur nächsten symbolisiert. Die Quester bewegen sich von einer Phase des Loslassens, der Trennung, hin zu einer Phase des Neubeginns.

Ein dreiteiliger Prozess

Du gehst durch einen dreiteiligen Prozess:

  1. Die erste Phase wird Trennung genannt. Eine bestimmte Zeit bereitest Du dich darauf vor, dich von deiner früheren Welt zu trennen und alles hinter dir zu lassen. Zu gegebener Zeit löst Du dich aus allen bisherigen Bezügen und Kontakten (Altar, Absichtserklärung, Medizinwanderung, Schwitzhütte, Anreise).

  2. Die zweite Phase wird Schwelle genannt oder Heilige Welt. Du betrittst diese Schwelle/den Durchgang, wenn Du den Schritt über die Begrenzungen deines früheren Lebens hinaus tust und wenn für dich die Zeit der Prüfung beginnt. Hier auf dem "Heiligen Berg" hast Du deine Prüfung zu bestehen (4-tägiges Fasten, völlig alleine an einem Platz in der Natur, nur mit dem Nötigsten ausgerüstet).

  3. Die dritte Phase heißt Wiedereingliederung. Wenn Du von deinem Ort der Vision zurückkehrst, übernimmst Du zugleich die Aufgabe, deine Vision in den schwerfälligen Körper der Welt hineinzutragen. Zum Wohle der Menschen, denen Du dich zugehörig fühlst – für alle unseren Verwandten! (Rückkehr in den Zeremonialkreis, Integration, Heimfahrt, Kreis der Freunde, der Familie).

Unvergessliche Tiefe

Die Visionssuche in der Wildnis öffnet unseren emotionalen Panzer durch Fasten, Einsamkeit und Länge – 4 Tage und 4 Nächte alleine draussen in der Natur, nur mit dem Nötigsten ausgestattet, an einem festen Platz zu verbringen öffnet tiefe, meist unbekannte Zugänge zur eigenen Seele wie auch zur Seele der Welt. Und aus der Tiefe unserer Seele heben wir Antworten und Wegweisung für unsere Lebensthemen, für die Fragen und Probleme, die uns beschäftigen und hinausgetrieben haben. Die 2 Wochen bleiben ohne Übertreibung unvergesslich für den Rest deines Leben!

Initiation ins Erwachsen-Sein

Und – wir arbeiten betont initiatisch: die Visionssuche ist ein Abenteuer, das Männer und Frauen in ihr Erwachsen-Sein initiiert. Eine Schwelle, die die meisten von uns noch nicht bewusst überschritten haben. Ein Zuwachs von Selbstwertgefühl, geschlechtlicher Identität und innerer Stärke wie auch neue Visionen und neu erwachte Tatkraft ist die natürliche Folge davon.

Wenn du Interesse hast oder neugierig bist, melde dich doch unverbindlich bei uns für weitere Infos oder ein erstes Gespräch.

Du kannst diese Information auch gerne an Andere weitergeben, von denen du glaubst, dass sie eine Initiation brauchen oder Interesse haben könnten!

Texte zur Visionssuche

Für noch mehr Informationen haben wir von uns veröffentlichte Artikel über Visionssuche bereit gestellt, die du hier lesen kannst:

 

Zeit:           4. - 17. Juni 2017

Ort:            Hoch-Vogesen, Frankreich

Kosten:      660 Euro (Begleitung in der Vorbereitungszeit, 2 Schwitzhüttenzeremonien, 14-tägige Seminarleitung), Unterkunft im eigenen Zelt + Verpflegung 360€

Leitung:     Gerhard WalkingMirror und Ulfhild FeuerPferd Träumerin

 

Und das sagen die Teilnehmer:

  • Ich möchte mich noch mal ausdrücklich bedanken für eure kompetente, offene, einfühlsame und herausfordernde Betreuung. Ihr macht wirklich wertvolle und gute Arbeit . Klasse! (Matthias, Leiter einer Erwachsenen-Bildungsstätte, 56)
  • Für mich war es eine der positivsten Männergruppenerfahrung, die ich hatte bisher, fühlte mich integriert, gesehen und respektiert - fast durchgehend - ist alles andere als selbstverständlich für mich ! (Steffen, Glaskünstler, Dozent, 48)
  • Und einen riesen Dank nochmal für Euer riesiges Engagement!!! Es ist faszinierend und inspirierend, Männer zu sehen, die ihr "Ding" gefunden haben und sich aus Überzeugung und mit viel Kraft und Herz dafür einsetzen. Die Quest wirkt noch nach, aber ich merke schon jetzt, dass ich mich verändert habe, zum positiven, zum eckigen, zum männlichen. Die vielen männlichen Begegnungen und magischen Momente schwingen bis heute in mir nach und geben mir immer wieder Kraft stehen zu bleiben. Und dafür bin ich Euch sehr dankbar - für Euer nicht nur direktes, ehrliches, sondern auch qualifiziertes, konstruktives Feedback. Eure Spiegelungen waren so auf den Punkt - faszinierend! (Marc, Sales Manager, 39)
  • Ich fühle mich immer noch verändert - ich bin anders als vor den zwei Wochen. Ernster, besonnener, aufrechter. Es freut mich auch, dass sich da unbewusst etwas getan hat und dass ich das bewusst halte und wahrnehme. (Lukas, Schüler, 19)
  • Für mich war es war eine ganz tolle Erfahrung und der richtige Ort für eine persönliche Standortbestimmung im Herbst meines Lebens. (Fritz, Geschäftsleiter, 56)
  • Meine Frau und ich sind uns nach der Visionssuche auf einer ganz anderen, höheren Ebene begegnet als vorher und noch viel näher gekommen. Eine wunderschöne Erfahrung. Ich bin achtsam und bemerke es. Und ich fühle mich geerdet und mutig. Der nächste Schritt wird kommen, da bin ich mir sicher. Herzlichen Dank für das Erlebte! (Jörg, Unternehmensberater, 49)
  • Ich bin männlicher geworden: selbstständiger, selbstbewusster , innerlich gewachsen , ich kann für mich kämpfen und einstehen... Ich habe wieder mehr Freude am Leben, am Arbeiten und am Sein ... Ich bin dankbarer geworden. Ich liebe mich mehr als je zuvor, ich bin stolz auf mich und was ich erreicht habe. Ich bin ein göttliches Wesen und bin von Natur aus Liebe... (Heiko, Physiotherapeut, 44)
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Donnerseele - Video zum Buch

Freies Systemisches Stellen, Würzburg, 6.12.

Wintersonnwend-Schwitzhütte, Unterfranken, 21./22.12.

RauhNachtZeit - Der Schamanische Jahreswechsel, Otting, 29.12.17-1.1.18

FrauSein NO, Darstadt, 26.-28.1.18

MEXIKO-ZEREMONIAL-REISE, Tulum & Palenque, 17.2.-2.3. 2018!

Buch: Die Schwitzhütte von Gerhard Popfinger

Die Schwitzhütte – Herkunft, Bau & Ritual, Gerhard Popfinger, ARUN Verlag 2010, 19,95€

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